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Presse Bereich -
Payment Markt
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Donnerstag, 03. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Als erster Netzbetreiber in Europa erteilt transact zum 24.08.2009 die Freigabe für das REA T3, dem neuen ec-Terminal aus dem Hause REA Card.
»Wir sind beeindruckt von der Geschwindigkeit des Gerätes« resümierte Martin Brückner, Leiter IT von transact, nach Abschluss des Prüfverfahrens. Lobende Erwähnung fand bei Brückner außerdem das Softwaredesign des REA T3, da es mit seiner Flexibilität viel Spielraum für zukünftige Zusatzanwendungen lässt. Im ersten Schritt ist nun die gemeinsame Vermarktung des REA T3 durch REA Card und transact in Deutschland, Polen und Österreich geplant. »Wir freuen uns, dass wir mit dem REA T3 unseren Kunden in Europa ein EMV-fähiges Terminal der neuesten Generation liefern können,« so Dr. Markus Landrock, stellvertretender Geschäftsführer von transact.
Für REA Card ist transact nicht nur durch die Einbindung im Euronet Konzern ein wichtiger Partner auf dem Weg zu den selbst gesteckten europäischen Transaktionszielen. „Wir freuen uns, dass es jetzt losgehen kann und danken transact für die professionelle Unterstützung bei der Abnahme,“ so Phillip Becker, Geschäftsführer Vertrieb bei REA Card.
REA Card GmbH ist Anbieter von Komplettlösungen bargeldloser Bezahlsysteme am Point-of-Sale. Alle Lösungen basieren auf den ec-Terminals, die von REA Card entwickelt und am Standort Mühltal gefertigt werden. Neben Deutschland ist das Unternehmen mit Töchtern in Österreich und Polen vertreten. Die Erschließung von fünf weiteren EU-Mitgliedsstaaten ist bis 2014 geplant. Die REA Card GmbH ist Teil der REA Gruppe mit Sitz in Mühltal bei Darmstadt.
transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Euronet Worldwide, Inc. (NASDAQ: EEFT) und ZKA zugelassener Dienstleister für die Abwicklung bargeldloser Zahlungen mit ec-Karte, Geldkarte, Kreditkarte sowie Kundenkarten (Loyalty-, Geschenk-, und Mitarbeiterkarten) am POS. Darüber hinaus ist transact das führende Rechenzentrum für Prepaid-Aufladevorgänge von Mobilfunkguthaben über POSTerminals, Kassenlösungen und Automatensysteme.
REA Card GmbH Teichwiesenstr. 1 64367 Mühltal T:06154/638-200
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11 Millionen Deutsche kaufen Musik im Web |
Ecommerce 11 Millionen Deutsche kaufen Musik im Web- Jeder vierte Internetnutzer bestellt CDs oder lädt Songs herunter
- Hausfrauen, Berufstätige und Senioren ordern am meisten
- Markt für Musik-Downloads auf PCs wächst um ein Drittel
Berlin, 8. April 2009 - 11 Millionen Deutsche haben schon einmal Musik im Internet gekauft. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM hervor. „Jeder vierte Internetnutzer bestellt Musik-CDs und -DVDs oder lädt sich Songs herunter“, erläutert BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Immer mehr Menschen wählen ihre Wunschmusik bequem am PC aus.“ Am beliebtesten ist der Musikkauf im Web bei den 30- bis 49-Jährigen: In dieser Altersgruppe nutzen 31 Prozent der Surfer die Angebote. Auch Senioren schätzen die Möglichkeit, Musik am eigenen Computer zu kaufen: Jeder vierte Surfer ab 65 (25 Prozent) hat dies bereits getan. „Online-Shopping und Musik-Downloads sind keine Domäne junger Anwender“, kommentiert Berg. Internetnutzer bis 29 Jahre greifen in den Online-Shops noch deutlich seltener zu (19 Prozent). „Jugendliche nutzen offenkundig mehr Privatkopien oder Tauschbörsen“, interpretiert Berg die Ergebnisse. Es müsse gelingen, einen Bewusstseinswandel hin zu ausschließlich legalen Angeboten zu erreichen. Dies werde durch sinkende Preise unterstützt: Der Download einer Single kostet derzeit im Durchschnitt 1,10 Euro. Auch nach Bevölkerungsgruppen gibt es deutliche Unterschiede: Unter allen Internetnutzern ist der Online-Musikkauf bei Arbeitslosen (8 Prozent), Azubis (9 Prozent) und Studenten (13 Prozent) am wenigsten verbreitet. Dagegen ordern 28 Prozent der Berufstätigen und 31 Prozent der Hausfrauen ihre Wunschmusik im Netz. Der deutsche Markt für Musik-Downloads auf PCs ist im Jahr 2008 um ein Drittel auf 80 Millionen Euro gewachsen. Das geht aus einer weiteren Erhebung der GfK Panel Services für den BITKOM hervor. Auch der mobile Download von Songs und Alben auf Handys hat zweistellig zugelegt. Die Anbieter haben damit im vergangenen Jahr 8,8 Millionen Euro umgesetzt (herkömmliche Klingeltöne nicht eingerechnet). Zur Methodik: Die Daten zum Online-Musikkauf wurden in einer repräsentativen Erhebung der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt. Die Angaben zum Download-Markt gehen aus einer weiteren repräsentativen Erhebung der GfK Panel Services für den BITKOM hervor. |
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EL-ME AG wird zur CCV Deutschland |
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Umfirmierung im Hause CCV - Die EL-ME AG teilt mit, dass sie mit Stichtag 21.1.2009 als CCV Deutschland GmbH firmiert. Die EL-ME wurde bereits im Jahr 2005 zu einer hundertprozentigen Tochter der niederländischen CCV. Sie vertreibt seitdem auch die Produkte der Muttergesellschaft. Mit der Umbenennung vereinheitlichen sich vor allem die Auftritte der beiden Gesellschaften. Größere Änderungen gab es im übrigen nicht, insbesondere bleibt auch der Sitz der ehemaligen EL-ME in Au i. d. Hallertau bestehen. Der alte und neue Geschäftsführer Reinhard R. Blum sieht die CCV Deutschland auch für die Zukunft als lösungsorientierten und qualitativ hochwertigen Anbieter im Bereich Zahlungsverkehr und eHealth positioniert. Quelle: ZVT-NEWS |
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Ingenico Deutschland mit neuem Geschäftsführer |
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Marc Birkner übernimmt ab sofort die Geschäftsführung der Ingenico GmbH. Er löst nach zwei Jahren Robert Pfrogner ab. Birkners bisherige Laufbahn als Vizepräsident Sales und Marketing bei der Gemalto (dem Zusammenschluss von Gemplus und Axalto) unterstreicht die europäische Ausrichtung Ingenicos. Seine Kenntnisse des deutschen und des französischen Markts dürften die Integration der im letzten Jahr übernommenen Sagem Monétel weiter voranbringen. Birkner ist seit dem Weggang von Manfred Schröder im Jahr 2003 der dritte neue Geschäftsführer der Ingenico GmbH. Mit der Personalie scheint auch die Umstrukturierung bei Ingenico weiterzugehen. Robert Progner führte noch als Geschäftsführer Central Europe die deutschsprachigen Länder. Diese Position liegt gemäß Pressemitteilung mittlerweile bei Luciano Cavazzana, in dessen Geschäftsbereich zusätzlich auch Italien fällt. Birkner berichtet Cavazzana.  Quelle: ZVT-NEWS |
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